Anthony "Andy" Granatelli was the CEO of STP. Along with brothers Vince and Joe, Andy first worked as an auto mechanic and 'speed-shop' entrepreneur, modifying engines such as the 'flathead' Ford into racing-quality equipment. During World War II, he became a promoter of automobile racing events, such as the "Hurricane Racing Association," which combined racing opportunities for up-and-coming drivers with crowd-pleasing theatrics.
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- Anthony "Andy" Granatelli was the CEO of STP. Along with brothers Vince and Joe, Andy first worked as an auto mechanic and 'speed-shop' entrepreneur, modifying engines such as the 'flathead' Ford into racing-quality equipment. During World War II, he became a promoter of automobile racing events, such as the "Hurricane Racing Association," which combined racing opportunities for up-and-coming drivers with crowd-pleasing theatrics. Hurricane events, according to Granatelli in his autobiography They Call Me Mister 500, included drivers who were experts at executing--and surviving--roll-over and end-over-end crashes, and also an ambulance that not only got caught up into the race but also ejected a stretcher (with a dummy on it) into the way of the racers.
- Andy Granatelli ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer. In den 1960er-Jahren wurde er Chief Executive Officer von STP. Andy Granatelli und seine beiden Brüder, Vince und Joe, arbeiteten vor dem Zweiten Weltkrieg in ihrer Heimatstadt Dallas als Mechaniker. Sie servierten Motoren und bauten Straßenfahrzeuge in Rennwagen um. Während des Kriegs organisierte Andy Granatelli Rennveranstaltungen und fungierte als Promotor von Crash-Rennen. 1946 kamen die drei Brüder erstmals nach Indianapolis zum 500-Meilen-Rennen. Das Grancor Racing Team baute für die damalige Zeit sehr innovative Monoposto-Rennwagen, die schon Einzelradaufhängungen hatten. Einen Sieg konnten sie mit ihren Fahrzeugen aber nicht erzielen. Die Rennkarriere von Granatelli war kurz. 1948 versuchte er sich als Fahrer für die 500-Meilen-Rennen zu qualifizieren. Ein schwerer Unfall Im Qualifikationstraining beendete diese Ambition für alle Zeit. In den 1960er-Jahren wurde er eine Größe im US-Motorsport. STP wurde sein Hauptsponsor und er dort Chief Executive Officer der selbst in TV-Spots als Testimonial der STP-Produkte auftrat. Berühmt wurden seine Gasturbinen-Rennwagen mit denen er den Sieg in Indianapolis 1967 und 1968 nur knapp verpasste. 1968 lag Joe Leonard im Lotus 56 bis zehn Runden vor Schluss in Führung als die Gasturbine defekt ging. Noch schlimmer erwischte es das Team ein Jahr davor als Parnelli Jones vor dem sicheren Sieg stand. Drei Runden vor dem Ende des Rennens verloren Parnelli und Granatelli den Erfolg durch einen Schaden an der Kupplung an A. J. Foyt. 1969 verpflichtete er Mario Andretti der den Allrad-Lotus 64 fahren sollte. Andretti zerstörte den Lotus aber im Training und musste das Rennen auf einem Vorjahrs-Hawk bestreiten mit dem er das Rennen gewann. Es blieb der einzige Indy-500-Sieg von Granatelli. Das Foto des Siegerkuss, den ein überglücklicher Granatelli Anndretti auf den Nacken gab, ging 1969 um die Welt. Bis 1991 war das Team von Granatelli in Indianapolis am Start. 1992 wurde er in die Internationale Hall of Fame des Motorsports aufgenommen, 2001 in die US-amerikanische.
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- Andy Granatelli ist ein ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer. In den 1960er-Jahren wurde er Chief Executive Officer von STP. Andy Granatelli und seine beiden Brüder, Vince und Joe, arbeiteten vor dem Zweiten Weltkrieg in ihrer Heimatstadt Dallas als Mechaniker. Sie servierten Motoren und bauten Straßenfahrzeuge in Rennwagen um. Während des Kriegs organisierte Andy Granatelli Rennveranstaltungen und fungierte als Promotor von Crash-Rennen.
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