Sheikh Ali Goma'a is the Grand Mufti of Egypt through Dar al-Ifta al-Misriyyah succeeding Ahmad El-Tayeb. He has been called "one of the most widely respected jurists in the Sunni Muslim world," and described as "a highly promoted champion of moderate Islam," gender equality, and an "object of hatred among Islamists. " He specializes in the foundations of Islamic Law, viz. Usul al-fiqh. He follows the Shafi`i school of Islamic jurisprudence.

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  • ʿAli Gumʿa ist der ägyptische Großmufti und Nachfolger von Ahmad Mohammad Al-Tayyeb. In der sunnitischen Hierarchie Ägyptens steht nur der Scheich der al-Azhar über ihm. Er gilt als einer der renommiertesten lebenden Gelehrten des traditionellen Islams und gehört der Rechtsschule der Schafiiten an. Zugleich ist er Autor und Chatib der Sultan-Hasan-Moschee in Kairo. 'Ali Gum'a ist mit Aussagen und Fatwas zum islamischen Recht weltweit in den Medien präsent. Er hat die Tötung von Israelis, die seiner Ansicht nach Harbis sind, für erlaubt erklärt: Question: „Is it permitted to kill an Israeli traveling outside the borders of his land?“ Sheikh Gum'a: „Yes, it is permitted to kill him, because he is a Harbi and the Harbi spreads corruption throughout the face of the earth. “ Die Authentizität des Interviews, aus dem dieses Zitat stammt, wurde von Gum'a bestritten. Er lehnt Frauen als Imame, ebenso wie als Staatsoberhäupter islamischer Staaten ab. Das Schlagen der Ehefrau sei in islamischen Ländern erlaubt, im Westen dagegen verboten. Die chirurgische Rekonstruktion des Jungfernhäutchens hält er für erlaubt. Er gehört zu den führenden Muslimen, die für die Abschaffung der Beschneidung weiblicher Genitalien sind, die nach Schätzungen in Ägypten an über 90 % der Mädchen vorgenommen wird. Er sagte, die Beschneidung sei eine „Aggression“ und verstoße gegen die „Würde und Ehre der Menschen“. Am 22. und 23. November 2006 leitete er die von Rüdiger Nehberg initiierte internationale Konferenz von Islam-Gelehrten zum "Verbot der Verstümmelung des weiblichen Körpers durch Beschneidung" in der al-Azhar-Universität Kairo. Er zeichnete die dort nahezu einmütig beschlossene Fatwa ab, dass die Beschneidung nicht mit der Lehre des Islams zu vereinbaren sei. Weltweites Aufsehen erregte Gum'a mit einer Fatwa, die sich auf einen Hadith ("normsetzende Überlieferung") zu Körperabsonderungen Mohammeds bezog. Danach trank Mohammeds Dienerin Umm Ayman seinen Urin, um so seinen Segen zu erhalten. Mohammed habe darauf gesagt: „Dieser Bauch wird nicht durch die Feuer der Hölle geschleift werden, denn er enthält etwas von unserem Herren, dem Boten Allahs. “ „Dieser Segen“, so Gum'a, „kann mit dem ehrwürdigen Speichel, Schweiß, Blut oder Urin des Propheten getan werden. “ Wer von den Ausscheidungen des Propheten angewidert sei, der müsse seinen Glauben widerrufen. Der Hadith ist religionsgeschichtlich in ein Modell einzuordnen, in dem zwischen irdischem Leben und der Transzendenz scharf geschieden wird. Körperfunktionen werden dabei als Funktionen gesehen, die ihre Ursache darin haben, dass Menschen Nahrung zu sich nehmen, in ihren Körper einverleiben und dort verarbeiten. Dadurch wird der Mensch permanent davon abgehalten, sich von "Irdischem" und "Diesseitigem" abzuwenden. Dass dies ein negativer Vorgang sei, zeige sich auch daran, dass Körperfunktionen in der Regel zu schlecht riechenden Ausscheidungen führen. In religiösen Regelsystemen werden diese Ausscheidungen auch als kultisch verunreinigend eingestuft. Vor diesem Hintergrund bildete sich beispielsweise in Christentum und Islam das Konzept heraus, dass die Heiligkeit und das Herausgehobensein religiös vorbildlicher Menschen entweder dadurch ihren Ausdruck gefunden habe, dass die Körperfunktionen bei diesen Menschen nicht in der üblichen Form stattfand (Beispiele sind Traditionen, nach denen Maria oder auch Fatima nicht menstruierten) oder sich vollzogen ohne Ekel erregend zu sein. Nach dem islamistisch motivierten Terroranschlag vor der koptischen Al-Qiddissine-Kirche in Alexandria am 1. Januar 2011, bei dem 23 Menschen getötet wurden, wandte sich Gum'a in einem Gastbeitrag im Berliner Tagesspiegel an die deutsche Öffentlichkeit und erklärte, dass "der Islam absolut gegen Extremismus und Terrorismus" sei und dass es notwendig sei, die "Faktoren" zu verstehen, "die die Rationalisierung von Terrorismus und Extremismus liefern", weil man ansonsten niemals in der Lage sein könne, "diese Geißel aus der Welt zu schaffen".
  • Sheikh Ali Goma'a is the Grand Mufti of Egypt through Dar al-Ifta al-Misriyyah succeeding Ahmad El-Tayeb. He has been called "one of the most widely respected jurists in the Sunni Muslim world," and described as "a highly promoted champion of moderate Islam," gender equality, and an "object of hatred among Islamists. " He specializes in the foundations of Islamic Law, viz. Usul al-fiqh. He follows the Shafi`i school of Islamic jurisprudence.
  • El jeque Ali Goma'a es el gran mufti de Egipto; sucedió a Ahmad El-Tayeb. Egresado de la prestigiosa universidad de al-Azhar, es considerado "uno de los más respetados juristas en el mundo islámico sunita," y se lo describe como "un paladín del Islam moderado," la igualdad de género (se destaca por haber prohibido la mutilación genital femenina) y también un "objeto de odio entre los islamistas. " Se especializa en la ciencia de los fundamentos de la ley islámica, Usul al-fiqh. Es seguidor de la escuela de jurisprudencia islámica Shafi'i.
  • アリー・ゴマア(アラビア語:علي جمعة、Template:Transl、Sheikh Ali Gomaa、1952年3月3日 - )は、エジプトのイスラム法学者。2003年から、エジプトの大ムフティー(最高イスラム法官)を務める。
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  • Sheikh Ali Goma'a is the Grand Mufti of Egypt through Dar al-Ifta al-Misriyyah succeeding Ahmad El-Tayeb. He has been called "one of the most widely respected jurists in the Sunni Muslim world," and described as "a highly promoted champion of moderate Islam," gender equality, and an "object of hatred among Islamists. " He specializes in the foundations of Islamic Law, viz. Usul al-fiqh. He follows the Shafi`i school of Islamic jurisprudence.
  • アリー・ゴマア(アラビア語:علي جمعة、Template:Transl、Sheikh Ali Gomaa、1952年3月3日 - )は、エジプトのイスラム法学者。2003年から、エジプトの大ムフティー(最高イスラム法官)を務める。
  • ʿAli Gumʿa ist der ägyptische Großmufti und Nachfolger von Ahmad Mohammad Al-Tayyeb. In der sunnitischen Hierarchie Ägyptens steht nur der Scheich der al-Azhar über ihm. Er gilt als einer der renommiertesten lebenden Gelehrten des traditionellen Islams und gehört der Rechtsschule der Schafiiten an. Zugleich ist er Autor und Chatib der Sultan-Hasan-Moschee in Kairo. 'Ali Gum'a ist mit Aussagen und Fatwas zum islamischen Recht weltweit in den Medien präsent.
  • El jeque Ali Goma'a es el gran mufti de Egipto; sucedió a Ahmad El-Tayeb. Egresado de la prestigiosa universidad de al-Azhar, es considerado "uno de los más respetados juristas en el mundo islámico sunita," y se lo describe como "un paladín del Islam moderado," la igualdad de género (se destaca por haber prohibido la mutilación genital femenina) y también un "objeto de odio entre los islamistas. " Se especializa en la ciencia de los fundamentos de la ley islámica, Usul al-fiqh.
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