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- London Agreement on German External Debts also known as the London Agreement, was a debt relief treaty between the Federal Republic of Germany on one part and on Belgium, Canada, Ceylon, Denmark, the French Republic, Greece, Iran, Ireland, Italy, Liechtenstein, Luxembourg, Norway, Pakistan, Spain, Sweden, Switzerland, the Union of South Africa, the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland, the United States of America, and Yugoslavia on the other, signed on 8 August or 27 February 1953 (mixed sources). The German government under Chancellor Konrad Adenauer agreed to assume the external debts incurred before the war by the Nazi Germany. The debts were reducted by 62.6% (Germany’s prewar debt amounted to 22.6 bn reichmarks including interest, its postwar debt was estimated at 16.2 bn; these sums were reduced to 7.5 bn and 7 bn respectively). The agreement arranges the Federal Republic of Germany’s repayment obligations to 33 countries; however Eastern Bloc nations are excluded from consideration as are foreign claims for reparations against Germany due to the Second World War. The agreement allowed Germany to enter the World Bank and IMF institutions. The agreement significantly contributed to the reconstruction of German economy and reemergence of Germany as a major economical power of the second half of the 20th century.
- Mit dem Londoner Schuldenabkommen, das nach langwierigen Verhandlungen am 27. Februar 1953 unterzeichnet und am 24. August 1953 ratifiziert wurde, erklärte die Bundesrepublik Deutschland, Teile der Vorkriegsschulden zu begleichen. Gekoppelt damit wurde die teilweise Rückzahlung von Nachkriegsschulden an die drei westlichen Besatzungsmächte vereinbart. Die vereinbarte Gesamtsumme belief sich auf 13,73 Milliarden D-Mark und berücksichtigte die Forderungen von 70 Staaten, von denen 21 als Verhandlungsteilnehmer und Vertragsunterzeichner unmittelbar in Erscheinung traten. Länder des Ostblocks waren nicht beteiligt; ihre Ansprüche blieben unberücksichtigt. Unter der Verhandlungsführung von Hermann Josef Abs konnte die deutsche Delegation einen hohen Schuldennachlass erreichen. Alle ausstehenden Forderungen auf Reparationen wurden im Londoner Abkommen bis zum Abschluss eines förmlichen Friedensvertrags aufgeschoben, der jedoch nie geschlossen wurde: 1990 wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag „anstatt eines Friedensvertrages“ unterzeichnet. Parallel hierzu wurde das Luxemburger Abkommen verhandelt, in dem die Rückerstattung von Vermögenswerten für NS-Verfolgte vereinbart wurde. Die Ratifizierung des Londoner Schuldenabkommens und des Luxemburger Abkommens waren politische Vorbedingungen, um den Besatzungsstatus aufzuheben und die volle Souveränität der Bundesrepublik herbeizuführen.
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