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		"\u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u0443\u0433"@ru ,
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	dbpprop:abstract	"Il Minimoog \u00E8 un sintetizzatore monofonico analogico inventato da Robert Moog. Fu messo in commercio nel 1970 dalla Moog Music, e fu uno dei primi sintetizzatori di prezzo accessibile, leggeri, relativamente semplici da programmare e largamente disponibili sul mercato."@it ,
		"Le minimoog est un synth\u00E9tiseur analogique monophonique, invent\u00E9 par Robert Moog. Commercialis\u00E9 en 1970, cet instrument fixa plusieurs standards pour les synth\u00E9tiseurs analogiques au niveau de l'interface de contr\u00F4le notamment. On peut en jouer via son clavier int\u00E9gr\u00E9 (une nouveaut\u00E9). Ce synth\u00E9tiseur s'appuie sur la synth\u00E8se soustractive : les oscillateurs fournissent des formes d'ondes riches en harmoniques, que le filtre permet d'adoucir. Le minimoog fonctionne avec 4 sources de sons : 3 oscillateurs (VCO) et un g\u00E9n\u00E9rateur de bruit. Le 3e oscillateur peut \u00EAtre commut\u00E9 en LFO (oscillateur basse fr\u00E9quence) et utilis\u00E9 pour moduler les 2 autres oscillateurs ou le filtre. Les sons m\u00E9lang\u00E9s (mixed) passent ensuite par le fameux filtre Moog (VCF passe-bas r\u00E9sonnant \u00E0 4 p\u00F4les, 24 dB/oct) et un amplificateur (VCA) qui tous deux poss\u00E8dent leur propre g\u00E9n\u00E9rateur d'enveloppe. Ce synth\u00E9tiseur reste aujourd'hui encore une r\u00E9f\u00E9rence dans le monde de la musique \u00E9lectronique, et ce plus de 30 ans apr\u00E8s sa sortie, \u00E0 tel point qu'une r\u00E9\u00E9dition a r\u00E9cemment vu le jour. Elle reprend l'architecture de l'original, tout en lui ajoutant des fonctionnalit\u00E9s modernes. Sa qualit\u00E9 sonore est sensiblement la m\u00EAme que celle de l'instrument original. Il a \u00E9t\u00E9 fabriqu\u00E9 de 1971 \u00E0 1981. Il a notamment \u00E9t\u00E9 utilis\u00E9 par de nombreux musiciens, dont Eloy Fritsch, Rick Wakeman Jean-Michel Jarre, Rush, Toto, Marillion, Keith Emerson, Rick Wakeman, Yes, Vangelis, Joe Zawinul, Herbie Hancock et Richard Tandy"@fr ,
		"Der Minimoog ist ein analoger monophoner Synthesizer. Er wurde 1970 vom Synthesizer-Pionier Robert Moog in den USA entwickelt und bis 1981 in vier verschiedenen Modellreihen (A-D) gebaut. Die nur in wenigen Einzelst\u00FCcken gebauten Versionen des C-Modells wurden an Musiker zum Testen vergeben. Die Modelle A und B waren die Prototypen. Somit sind alle heute au\u00DFerhalb von Museen anzutreffenden Minimoogs vom Modell D. Aufgrund seiner festen Verdrahtung war er der erste tragbare Kompakt-Synthesizer. Bis dahin waren Synthesizer gro\u00DFe modulare Systeme, deren einzelne Module durch externe Steckverbindungen miteinander verschaltet wurden. Der Minimoog ist nicht programmierbar. Man kann seine Einstellungen also nicht direkt speichern, sondern behilft sich damit, die Stellungen der Regler auf einer Papierschablone, einer verkleinerten Abbildung der Bedienoberfl\u00E4che oder auf normalen Papier festzuhalten, was naturgem\u00E4\u00DF dazu f\u00FChrt, dass man nie exakt den urspr\u00FCnglichen Klang wiederherstellen kann. Der Minimoog arbeitet mit drei analogen spannungsgesteuerten Oszillatoren f\u00FCr verschiedene Wellenformen, wobei einer der Oszillatoren h\u00E4ufig als LFO (Low Frequency Oscillator) f\u00FCr Vibrato oder periodische Klangver\u00E4nderungen verwendet wird. Ferner besitzt er einen Rauschgenerator f\u00FCr White-Noise (wie Radio-Rauschen) und Pink-Noise (im Bass kr\u00E4ftiger klingend. Wasserfall \u00E4hnlich). Die Signale werden zusammen mit eventuell zus\u00E4tzlich extern angeschlossenen Signalen (\"External\") im Mischer (\"Mixer\") gemischt und durchlaufen dann den ber\u00FChmten und patentierten spannungsgesteuerten Moog-Tiefpassfilter mit einstellbarer Resonanz (\"Emphasis\"). Dieser Filter hat eine Flankensteilheit von 24 dB pro Oktave und wird wegen seines guten Klanges und der leichten gewollten Klang-Verzerrungen h\u00E4ufig kopiert. Ein nachgeschalteter spannungsgesteuerter Verst\u00E4rker ist f\u00FCr dynamische \u00C4nderungen der Lautst\u00E4rke zust\u00E4ndig. F\u00FCr Filter und Verst\u00E4rker existiert jeweils eine dreiteilige ADS-H\u00FCllkurve, f\u00FCr Filter-Cutoff-Frequenz und Lautst\u00E4rkenverlauf. In der Anfangszeit besa\u00DF der Minimoog die unangenehme Eigenschaft, sich zu verstimmen, da die Exponentialwandler nicht temperaturstabil waren. Wie bei einem akustischem Instrument musste man die Oszillatoren deshalb h\u00E4ufiger stimmen. Das gilt auch f\u00FCr die heute noch in Gebrauch befindlichen Instrumente. Das Feinjustieren der einzelnen Oszillatoren kann von hinten durch kleine \u00D6ffnungen mittels kleiner Stellschraubendreher vorgenommen werden. Es gab \u00FCber die 10 Jahre der Serienproduktion einige Ver\u00E4nderungen die zur Verbesserung und Kostensenkung eingef\u00FChrt wurden. Wichtigste Verbesserung war die deutlich bessere Stimmstabilit\u00E4t gegen Temperaturschwankungen ab der Seriennummer 10175. Auch erkennbar an den 3 Trimmer-L\u00F6chern pro Oszillator an der R\u00FCckseite des Bedienteils. Viele Minimoog Besitzer lie\u00DFen bei der Einf\u00FChrung dieser besseren Stimmstabilit\u00E4t diese in ihrem Minimoog nachtr\u00E4glich einbauen. Dazu wurden die Oszillatoren Platinen ausgetauscht. Unter Kennern gibt es seit Jahren die Meinung, dass die \u00E4lteren Minimoog angeblich besser und voller klingen w\u00FCrden. Allerdings sind diese \u00E4lteren Modelle aus vielen nicht mehr erh\u00E4ltlichen Bauteilen gebaut und daher im Reparaturfall zum Teil nicht gleichwertig zu ersetzen. Der Minimoog kann \u00FCber die eingebaute Tastatur oder extern spannungsgesteuert (1V/Oktave, 0V = F) gespielt werden. Innovativ waren zum Zeitpunkt seiner Pr\u00E4sentation neben dem klaren Layout des Signal- und Steuerspannungs-Verlauf von links nach rechts auch die beiden Spielhilfen in Form von Steuerr\u00E4dern (\"Thumb-Wheels\"=Daumenr\u00E4der) links der Tastatur f\u00FCr Pitch und Modulation die in der Regel mit dem Daumen oder Zeigefinger der linken Hand beim Spielen mit der Rechten auf den Tasten bedient werden. Mit dem linken Pitch-Rad wird die Tonh\u00F6he variabel nach unten oder oben ver\u00E4ndert. In der Mitte, der Null-Stellung, ist die Tonh\u00F6he unver\u00E4ndert. Das rechte Modulationsrad steuert die St\u00E4rke der Modulation der Tonh\u00F6he und/oder der Filterfrequenz durch den dritten Oszillator oder das so genannte Rote-Rauschen (Rauschen mit einer deutlichen Reduzierung der h\u00F6heren Frequenzanteile). Diese Spielhilfen zum ausdruckstarken Spiel sind seit der Einf\u00FChrung des Minimoogs bei den meisten Synthesizern in Lage, Form und Durchmesser \u00E4hnlich \u00FCbernommen worden und gelten heute mehr oder weniger als selbstverst\u00E4ndlicher Standard. Aufgrund seines Tiefpassfilters mit 24 dB/Oktave ist der Klang des Minimoog satt und kraftvoll, insbesondere im Bassbereich. Sein Klang gilt noch heute als Referenz, an der sich auch aktuelle Synthesizer messen lassen m\u00FCssen. Den ersten Minimoog setzte der Jazz-Komponist und Bandleader Sun Ra ein. Ihm wurde ein Prototyp 1969 geliehen: \"Wir liehen ihm einen und Sun Ras Art ist es, dass man erwartet, es nicht mehr wiederzusehen. \" Der Minimoog war ab den 1970ern sehr popul\u00E4r und wurde und wird nach wie vor von zahlreichen Musikern eingesetzt, u. a. von: Kraftwerk auf dem Album Autobahn Keith Emerson von Emerson, Lake and Palmer Rick Wakeman von der Band Yes Gary Numan auf den Alben Replicas (mit seiner Band Tubeway Army), The Pleasure Principle Chick Corea mit seiner Band Return to Forever Mari\u00E1n Varga Manfred Mann mit Manfred Mann's Earth Band Ed Swillms von der Gruppe Karat Richard Wright von Pink Floyd Steve Winwood Benny Andersson von ABBA Supermax: Love Machine Gary Wright: Dreamweaver Lake Trent Reznor Arjen Lucassen Jordan Rudess von Dream Theater auf dem Album Systematic Chaos Thomas Kurzhals von der Stern-Combo Mei\u00DFen Nachfolger des Minimoogs ist der Moog Minimoog Voyager. Heute gibt es einige Computerprogramme und digitale Synthesizer, die den Minimoog digital zu emulieren versuchen. Ob dieses bisher gegl\u00FCckt ist, wird in Foren und Zeitschriften immer wieder heftig diskutiert. Bekannte Instrumente (Software und Hardware) sind Creamware Minimax (ASB und Scope PlugIn)und Arturia Minimoog V."@de ,
		"The Minimoog is a monophonic analog synthesizer, invented by Bill Hemsath and Robert Moog. Released in 1971 by the original Moog Music, it was among the first widely available, portable and relatively affordable synthesizers."@en ,
		"De minimoog is een analoge monofone synthesizer. Van alle synthesizers is er mogelijk geen enkele ooit bekender geweest dan de minimoog. Robert Moog produceerde de eerste van deze synthesizers in 1970. De opbouw van deze subtractieve analoge synthesizer stond min of meer model voor veel modellen die erna zijn gebouwd. Het instrument beschikt over drie oscillatoren die meerdere golfvormen kunnen weergeven en over een ruisgenerator. Deze golfvormen worden samengevoegd en door een filter en een amplitude-envelope gestuurd (van het type ADSR). Het 24dB/octaafs-filter heeft een bijzonder karakter waardoor de minimoog binnen korte tijd erg populair werd bij veel muzikanten. Vooral de bastonen zijn zeer krachtig. De minimoog beschikt over een eigen klavier en een toon- en modulatie-wiel waarmee het geluid kan worden be\u00EFnvloed. Niet alleen in de jaren zeventig was de minimoog erg populair, ook toen samplers en digitale synthesizers hun intrede deden in de jaren 80 werd de minimoog algemeen als de beste monofone synthesizer beschouwd."@nl ,
		"El Minimoog es un sintetizador, por tanto, un instrumento musical electr\u00F3nico. Se trata de una versi\u00F3n compacta del Moog modular, aparecida en 1971. Superaba su principal inconveniente, era compacto, resistente, con lo que se pod\u00EDa llevar de gira. Adem\u00E1s, al ser m\u00E1s peque\u00F1o, resultaba m\u00E1s econ\u00F3mico que el moog modular. El sonido del Minimoog se caracterizaba por sonido grueso y su timbre c\u00E1lido y vibrante. El dise\u00F1ador del Minimoog, como del Moog modular, fue Bob Moog, a quien se debe el nombre. Como todos los sintetizadores de su era, eran monof\u00F3nicos (s\u00F3lo sonaba una nota a la vez) y no dispon\u00EDa de memoria para guardar sonidos o patches, debiendo ser creados o recreados en el momento. Con el paso de los a\u00F1os, el sonido del Minimoog se ha convertido en un cl\u00E1sico comparable al \u00F3rgano Hammond, al Mellotron o a guitarras m\u00EDticas como la Fender Stratocaster y Gibson \"Les Paul\". Nuevas series con modernas incorporaciones (midi, control digital, memorias, etc. ) se producen en la actualidad bajo el nombre de \"Minimoog Voyager\"."@es ,
		"\u0424\u0430\u0439\u043B:Minimoog. JPG \u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u0443\u0433 \u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u0443\u0433 (\u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u043E\u0433) \u2014 \u043C\u043E\u043D\u043E\u0444\u043E\u043D\u0438\u0447\u0435\u0441\u043A\u0438\u0439 \u0430\u043D\u0430\u043B\u043E\u0433\u043E\u0432\u044B\u0439 \u0441\u0438\u043D\u0442\u0435\u0437\u0430\u0442\u043E\u0440, \u043F\u0440\u0435\u0434\u0441\u0442\u0430\u0432\u043B\u0435\u043D\u043D\u044B\u0439 \u0414\u044D\u0432\u0438\u0434\u043E\u043C \u0432\u0430\u043D \u041A\u0443\u0432\u0435\u0440\u0438\u043D\u0433\u043E\u043C \u0438 \u0420\u043E\u0431\u0435\u0440\u0442\u043E\u043C \u041C\u0443\u0433\u043E\u043C. \u0412\u044B\u043F\u0443\u0449\u0435\u043D\u043D\u044B\u0439 \u0432 1970 \u0433\u043E\u0434\u0443, \u0441\u0438\u043D\u0442\u0435\u0437\u0430\u0442\u043E\u0440 \u043E\u0434\u0438\u043D \u0438\u0437 \u043F\u0435\u0440\u0432\u044B\u0445 \u043F\u043E\u043B\u0443\u0447\u0438\u043B \u0448\u0438\u0440\u043E\u043A\u043E\u0435 \u0440\u0430\u0441\u043F\u0440\u043E\u0441\u0442\u0440\u0430\u043D\u0435\u043D\u0438\u0435 \u0437\u0430 \u043F\u0435\u0440\u0435\u043D\u043E\u0441\u0438\u043C\u043E\u0441\u0442\u044C \u0438 \u043E\u0442\u043D\u043E\u0441\u0438\u0442\u0435\u043B\u044C\u043D\u0443\u044E \u0434\u0435\u0448\u0435\u0432\u0438\u0437\u043D\u0443."@ru ,
		"Minimoog \u2013 monofoniczny syntezator analogowy wynaleziony przez Davida van Koeveringa i Roberta Mooga. Wypuszczony na rynek w 1970 roku przez Moog Music; by\u0142 pierwszym szeroko dost\u0119pnym, przeno\u015Bnym i tanim syntezatorem."@pl ,
		"Minimoog je monofonick\u00FD analogov\u00FD syntez\u00E1tor pat\u0159\u00EDc\u00ED do rodiny Moogov\u00FDch syntez\u00E1tor\u016F, vynalezen\u00FD Robert Moogem a Billem Hemsathem. N\u00E1stroj byl publikov\u00E1n a vyroben roku 1971 u Moog Music. Vyr\u00E1b\u011Bl se v letech 1971 ~ 1980 a pat\u0159il mezi p\u0159enosn\u00E9, voln\u011B dostupn\u011B syntez\u00E1tory."@cs ,
		"Minimoog \u00E4r en monofonisk analog synthesizer tillverkad mellan 1970 och 1982 utvecklad av Robert Moog. Minimoog sl\u00E4pptes av Moog Music och var den f\u00F6rsta synthesizern i portabel storlek och till ett f\u00F6rh\u00E5llandevis l\u00E5gt pris. Minimoogen har blivit den mest popul\u00E4ra synten genom tiderna och \u00E4r k\u00E4nd f\u00F6r det tjocka ljud den skapar med bland annat sitt filter och sina tre oscillatorer. Minimoogen blev ett popul\u00E4rt instrument inom den progressiva rocken och anv\u00E4ndes av grupper som Yes, Camel, Emerson, Lake &amp; Palmer och Pink Floyd. Kraftwerk \u00E4r ett annat band som anv\u00E4nde sig av Minimoog. F\u00F6retaget Arturia har \u00E4ven skapat en mjukvaru-emulation av Minimoogen som \u00E4ven den har ett v\u00E4ldigt djupt och karakt\u00E4ristiskt ljud."@sv ,
		"Tenint en compte aquestes consideracions, Moog va concebre un esquema m\u00E9s simplificat, que conserv\u00E9s els principis b\u00E0sics dels sintetitzadors modulars de qu\u00E8 derivava, per\u00F2 sense les seves complicacions. L'esquema que va acabar formant part del Minimoog era veritablement revolucionari: uns oscil\u00B7ladors controlats per voltatge creaven un so electr\u00F2nic que era enviat posteriorment a un filtre que en modificaria alguns par\u00E0metres \u2014freq\u00FC\u00E8ncia de tall, resson\u00E0ncia... \u2014 per, finalment, arribar a un amplificador-generador de contorns (VCA), que definiria l'evoluci\u00F3 del volum del so amb el temps. Amb lleugeres variacions, aquest esquema ha estat aplicat per la majoria de marques i la pr\u00E0ctica totalitat de sintetitzadors (menys alguns models digitals, com el Yamaha DX7) l'incorporen. El Minimoog va apar\u00E8ixer oficialment el 1971; se'n van construir quatre prototips (anomenats Model A, B, C i D; aquest \u00FAltim \u00E9s la base del Minimoog que es comercialitz\u00E0). Constava de tres oscil\u00B7ladors controlats per voltatge (VCO), un filtre passa-baixes quadripolar de 24 dB per octava i un generador de contorn ADSD, amb un teclat de 44 notes. Tot i que no incorporava algunes funcions que han esdevingut pr\u00E0cticament universals en el camp dels sintetitzadors anal\u00F2gics \u2014modulaci\u00F3 d'amplada de puls, generador de contorns ADSR, o un oscil\u00B7lador de baixa freq\u00FC\u00E8ncia (LFO) independent\u2014 el seu so, un preu m\u00E9s assequible i la facilitat amb qu\u00E8 es podien aconseguir resultats acceptables van compensar aquestes omissions; a m\u00E9s, per compensar la manca d'un LFO independent, molts usuaris utilitzaven el tercer oscil\u00B7lador amb el seu rang de freq\u00FC\u00E8ncies m\u00E9s baix per aconseguir efectes com el vibrato, tr\u00E8molo, etc; aix\u00ED, en la pr\u00E0ctica, sovint nom\u00E9s dos oscil\u00B7ladors cobrien el rang de freq\u00FC\u00E8ncies d'\u00E0udio. La seva acceptaci\u00F3 va ser instant\u00E0nia, i alguns dels grups i m\u00FAsics m\u00E9s importants de l'\u00E8poca el van utilitzar extensament. L'aparell no estava exempt de problemes; en particular, l'afinaci\u00F3 dels seus oscil\u00B7ladors era molt inestable, i calia engegar l'aparell amb molt de temps d'antel\u00B7laci\u00F3 perqu\u00E8 assolissin una temperatura de funcionament que els permet\u00E9s de conservar l'afinaci\u00F3. Tanmateix, algunes de les imperfeccions donaven com a resultat un so molt c\u00E0lid, que era (i \u00E9s) un dels punts forts de l'instrument, i una de les raons de la seva bona rebuda. Durant tot el seu per\u00EDode de producci\u00F3 (que acab\u00E0 el 1981), Moog Music va comercialitzar el Minimoog sense introduir cap novetat en el seu disseny. Posteriorment, d'altres marques (com Studio Electronics o una companyia del sud de Gal\u00B7les que aconsegu\u00ED els drets d'\u00FAs dels noms Moog Music i Minimoog) han creat r\u00E8pliques del Minimoog, amb algunes addicions com MIDI, mem\u00F2ria i d'altres. El 2002, el mateix Robert Moog cre\u00E0 el Moog Voyager, que \u00E9s b\u00E0sicament un Minimoog amb molts dels components que faltaven al Minimoog original. Tamb\u00E9 han anat apareixent diversos models de programari de sintetitzadors que emulen el Minimoog."@ca ;
	rdfs:comment	"Der Minimoog ist ein analoger monophoner Synthesizer. Er wurde 1970 vom Synthesizer-Pionier Robert Moog in den USA entwickelt und bis 1981 in vier verschiedenen Modellreihen (A-D) gebaut. Die nur in wenigen Einzelst\u00FCcken gebauten Versionen des C-Modells wurden an Musiker zum Testen vergeben. Die Modelle A und B waren die Prototypen. Somit sind alle heute au\u00DFerhalb von Museen anzutreffenden Minimoogs vom Modell D."@de ,
		"\u0424\u0430\u0439\u043B:Minimoog. JPG \u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u0443\u0433 \u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u0443\u0433 (\u041C\u0438\u043D\u0438\u043C\u043E\u0433) \u2014 \u043C\u043E\u043D\u043E\u0444\u043E\u043D\u0438\u0447\u0435\u0441\u043A\u0438\u0439 \u0430\u043D\u0430\u043B\u043E\u0433\u043E\u0432\u044B\u0439 \u0441\u0438\u043D\u0442\u0435\u0437\u0430\u0442\u043E\u0440, \u043F\u0440\u0435\u0434\u0441\u0442\u0430\u0432\u043B\u0435\u043D\u043D\u044B\u0439 \u0414\u044D\u0432\u0438\u0434\u043E\u043C \u0432\u0430\u043D \u041A\u0443\u0432\u0435\u0440\u0438\u043D\u0433\u043E\u043C \u0438 \u0420\u043E\u0431\u0435\u0440\u0442\u043E\u043C \u041C\u0443\u0433\u043E\u043C. \u0412\u044B\u043F\u0443\u0449\u0435\u043D\u043D\u044B\u0439 \u0432 1970 \u0433\u043E\u0434\u0443, \u0441\u0438\u043D\u0442\u0435\u0437\u0430\u0442\u043E\u0440 \u043E\u0434\u0438\u043D \u0438\u0437 \u043F\u0435\u0440\u0432\u044B\u0445 \u043F\u043E\u043B\u0443\u0447\u0438\u043B \u0448\u0438\u0440\u043E\u043A\u043E\u0435 \u0440\u0430\u0441\u043F\u0440\u043E\u0441\u0442\u0440\u0430\u043D\u0435\u043D\u0438\u0435 \u0437\u0430 \u043F\u0435\u0440\u0435\u043D\u043E\u0441\u0438\u043C\u043E\u0441\u0442\u044C \u0438 \u043E\u0442\u043D\u043E\u0441\u0438\u0442\u0435\u043B\u044C\u043D\u0443\u044E \u0434\u0435\u0448\u0435\u0432\u0438\u0437\u043D\u0443."@ru ,
		"Le minimoog est un synth\u00E9tiseur analogique monophonique, invent\u00E9 par Robert Moog. Commercialis\u00E9 en 1970, cet instrument fixa plusieurs standards pour les synth\u00E9tiseurs analogiques au niveau de l'interface de contr\u00F4le notamment. On peut en jouer via son clavier int\u00E9gr\u00E9 (une nouveaut\u00E9). Ce synth\u00E9tiseur s'appuie sur la synth\u00E8se soustractive : les oscillateurs fournissent des formes d'ondes riches en harmoniques, que le filtre permet d'adoucir."@fr ,
		"De minimoog is een analoge monofone synthesizer. Van alle synthesizers is er mogelijk geen enkele ooit bekender geweest dan de minimoog. Robert Moog produceerde de eerste van deze synthesizers in 1970. De opbouw van deze subtractieve analoge synthesizer stond min of meer model voor veel modellen die erna zijn gebouwd. Het instrument beschikt over drie oscillatoren die meerdere golfvormen kunnen weergeven en over een ruisgenerator."@nl ,
		"The Minimoog is a monophonic analog synthesizer, invented by Bill Hemsath and Robert Moog. Released in 1971 by the original Moog Music, it was among the first widely available, portable and relatively affordable synthesizers."@en ,
		"Minimoog \u00E4r en monofonisk analog synthesizer tillverkad mellan 1970 och 1982 utvecklad av Robert Moog. Minimoog sl\u00E4pptes av Moog Music och var den f\u00F6rsta synthesizern i portabel storlek och till ett f\u00F6rh\u00E5llandevis l\u00E5gt pris. Minimoogen har blivit den mest popul\u00E4ra synten genom tiderna och \u00E4r k\u00E4nd f\u00F6r det tjocka ljud den skapar med bland annat sitt filter och sina tre oscillatorer."@sv ,
		"El Minimoog es un sintetizador, por tanto, un instrumento musical electr\u00F3nico. Se trata de una versi\u00F3n compacta del Moog modular, aparecida en 1971. Superaba su principal inconveniente, era compacto, resistente, con lo que se pod\u00EDa llevar de gira. Adem\u00E1s, al ser m\u00E1s peque\u00F1o, resultaba m\u00E1s econ\u00F3mico que el moog modular. El sonido del Minimoog se caracterizaba por sonido grueso y su timbre c\u00E1lido y vibrante."@es ,
		"Minimoog \u2013 monofoniczny syntezator analogowy wynaleziony przez Davida van Koeveringa i Roberta Mooga. Wypuszczony na rynek w 1970 roku przez Moog Music; by\u0142 pierwszym szeroko dost\u0119pnym, przeno\u015Bnym i tanim syntezatorem."@pl ,
		"Il Minimoog \u00E8 un sintetizzatore monofonico analogico inventato da Robert Moog. Fu messo in commercio nel 1970 dalla Moog Music, e fu uno dei primi sintetizzatori di prezzo accessibile, leggeri, relativamente semplici da programmare e largamente disponibili sul mercato."@it ,
		"Tenint en compte aquestes consideracions, Moog va concebre un esquema m\u00E9s simplificat, que conserv\u00E9s els principis b\u00E0sics dels sintetitzadors modulars de qu\u00E8 derivava, per\u00F2 sense les seves complicacions. L'esquema que va acabar formant part del Minimoog era veritablement revolucionari: uns oscil\u00B7ladors controlats per voltatge creaven un so electr\u00F2nic que era enviat posteriorment a un filtre que en modificaria alguns par\u00E0metres \u2014freq\u00FC\u00E8ncia de tall, resson\u00E0ncia..."@ca ,
		"Minimoog je monofonick\u00FD analogov\u00FD syntez\u00E1tor pat\u0159\u00EDc\u00ED do rodiny Moogov\u00FDch syntez\u00E1tor\u016F, vynalezen\u00FD Robert Moogem a Billem Hemsathem. N\u00E1stroj byl publikov\u00E1n a vyroben roku 1971 u Moog Music. Vyr\u00E1b\u011Bl se v letech 1971 ~ 1980 a pat\u0159il mezi p\u0159enosn\u00E9, voln\u011B dostupn\u011B syntez\u00E1tory."@cs ;
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		ns12:Moog_synthesizers .
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dbpedia:Minimoog	dbpprop:wikiPageUsesTemplate	ns13:infobox_synthesizer ;
	dbpprop:synthManufacturer	dbpedia:Moog_Music ;
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