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dbpedia:Anglo-German_Naval_Agreement	rdfs:label	"Anglo-German Naval Agreement"@en ,
		"Accordo navale anglo-tedesco"@it ,
		"\u0410\u043D\u0433\u043B\u043E-\u0433\u0435\u0440\u043C\u0430\u043D\u0441\u043A\u043E\u0435 \u043C\u043E\u0440\u0441\u043A\u043E\u0435 \u0441\u043E\u0433\u043B\u0430\u0448\u0435\u043D\u0438\u0435 1935 \u0433\u043E\u0434\u0430"@ru ,
		"Acuerdo Naval Anglo-Germano"@es ,
		"\u82F1\u5FB7\u6D77\u519B\u534F\u5B9A"@zh ,
		"Den tysk-britiske fl\u00E5teavtale"@no ,
		"Deutsch-britisches Flottenabkommen"@de ;
	dbpprop:abstract	"Mit der britischen Note vom 18. Juni 1935 gestattete die britische Regierung der deutschen, ihre Marine auf 35 % gemessen an der britischen auszubauen. Dieses Abkommen, das durch die Methode des diplomatischen Notenaustausches das britische Parlament umging, ersetzte de facto die entsprechenden Bestimmungen des Versailler Vertrages. Der Vorschlag, sich mit England auf ein St\u00E4rkeverh\u00E4ltnis von etwa 1:3 zu verst\u00E4ndigen, stammt aus dem Fr\u00FChjahr 1934. Nachdem Deutschland im Oktober des Vorjahres die Genfer Abr\u00FCstungskonferenz und den V\u00F6lkerbund verlassen hatte, f\u00FChlte sich die NS-Regierung an keine R\u00FCstungsbeschr\u00E4nkung mehr gebunden. Da Hitlers Wunsch-B\u00FCndnispartner England aber nicht verprellt werden durfte, schlug die Marine eine vertragliche Begrenzung auf 33 %, sp\u00E4ter 35 % der britischen Flotte vor, was der franz\u00F6sischen und der italienischen Quote aus dem Washingtoner Flottenabkommen entsprach. Der deutsche Wunsch nach einem St\u00E4rkeverh\u00E4ltnis von 50 % musste zur\u00FCckgestellt werden. Nach einer Mischung aus Angeboten (Hitlers zahlreiche Anspielungen auf eine deutsch-britische Zusammengeh\u00F6rigkeit und diverse Friedensreden) und Drohungen (wie der kaum noch verh\u00FCllten Aufr\u00FCstung bei den U-Booten und der Luftwaffe) wurde im M\u00E4rz 1935 w\u00E4hrend des Berlin-Aufenthaltes des britischen Au\u00DFenministers Simon und des Lordsiegelbewahrers Eden eine deutsche Marinedelegation nach London eingeladen. Diese Delegation, unter Vorsitz des sp\u00E4teren Botschafters und Au\u00DFenministers Joachim von Ribbentrop, begann ihre Verhandlungen mit den Engl\u00E4ndern am 4. Juni. Als Verhandlungsgrundlage deutscherseits galten folgende Forderungen: qualitative Gleichberechtigung bei den Schiffstypen Festlegung der deutschen Flottenst\u00E4rke auf 35 % der britischen Bemessung der 35 % nach Globaltonnage, d.h. freie Ausgestaltung der Zusammensetzung der Flotte Dar\u00FCber hinaus signalisierte Deutschland Bereitschaft, bestimmte britische Vorschl\u00E4ge f\u00FCr die Ende 1935 anberaumte internationale Flottenkonferenz zu unterst\u00FCtzen. Nachdem Ribbentrop einleitend die Notwendigkeit einer zuk\u00FCnftigen engen deutsch-britischen Zusammenarbeit beschworen hatte, teilte Simon die britischen Intentionen mit: die Gespr\u00E4che und ein etwaiges Abkommen seien als \u00DCbergangsma\u00DFnahme zu verstehen, bis Deutschland in ein internationales Flottenr\u00FCstungssystem eingebunden sein w\u00FCrde. Damit meinte er eine deutsche Teilnahme an der Flottenkonferenz, die Ende des Jahres in London tagen sollte. In den folgenden Tagen gelang es den Deutschen, die wesentlichsten Punkte durchzusetzen. In der Note vom 18. Juni teilte die britische Regierung ihr Einverst\u00E4ndnis zu folgendem Rahmen mit: Permanentes St\u00E4rkeverh\u00E4ltnis von 35 zu 100. Deutschland verpflichtet sich, diese Grenze auch bei massiven R\u00FCstungen anderer M\u00E4chte nicht zu \u00FCberschreiten. Das St\u00E4rkeverh\u00E4ltnis gilt f\u00FCr die Gesamttonnage wie auch gesondert f\u00FCr die einzelnen Schiffsklassen. Bei den U-Booten darf Deutschland bis zu 100 % der britischen St\u00E4rke besitzen, jede Steigerung \u00FCber 35 % muss dabei zu Lasten der anderen Schiffsklassen gehen. Deutschland erkl\u00E4rt, vorerst nicht \u00FCber 45 % der britischen U-Boot-St\u00E4rke hinauszugehen. Daraus ergaben sich folgende zul\u00E4ssige Gesamttonnagen der einzelnen Schiffsklassen: Schlachtschiffe bis zu 183.750 ts Schwere Kreuzer bis zu 51.000 ts Leichte Kreuzer bis zu 67.000 ts Flugzeugtr\u00E4ger bis zu 47.000 ts Zerst\u00F6rer bis zu 52.000 ts U-Boote bis zu 24.000 ts (1 ts = 1016 kg) Die Verpflichtung, dass Deutschland auch bei Aufr\u00FCstungen anderer M\u00E4chte die 35%-Grenze einhalten musste, resultierte aus dem britischen Bem\u00FChen, das internationale Flottensystem aufrechtzuerhalten und ein neuerliches allgemeines Wettr\u00FCsten zu vermeiden. Die U-Boot-Waffe galt Mitte der 1930er Jahre als veraltet und durch neuartige technische Abwehrmittel ineffektiv, ein Entgegenkommen in diesem Punkte bis zu 100% der zumal kleinen britischen U-Boot-Waffe erschien daher auf britischer Seite als relativ ungef\u00E4hrlich. Im ganzen hatte das Abkommen Interimscharakter, der an der internationalen Flottenkonferenz von London Ende 1935 endg\u00FCltig gekl\u00E4rt werden sollte. Zu der Konferenz, die bis zum 25. M\u00E4rz 1936 tagte, wurde Deutschland dann doch nicht eingeladen. An die dort vereinbarten Bestimmungen schloss es sich durch einen bilateralen Vertrag mit England am 17. Juli 1937 an (an die Bestimmung zum U-Boot-Einsatz nach Prisenordnung schon am 23. November 1936). Mit den Ergebnissen war zumindest Hitler h\u00F6chst zufrieden \u2013 er bezeichnete den 18. Juni 1935 als den \u201Esch\u00F6nsten Tag seines Lebens\u201C, da er das Abkommen als ersten Schritt in Richtung des ersehnten B\u00FCndnisses mit dem Inselreich sah. Innerhalb der Kriegsmarine waren die Gef\u00FChle hingegen zwiesp\u00E4ltig: Zwar erlaubte das Abkommen die sofortige Verdreifachung der eigenen Flottenst\u00E4rke sowie den Bau von Schlachtschiffen und Flugzeugtr\u00E4gern, von denen die Marineleitung schon in den 1920er Jahren getr\u00E4umt hatte. Andererseits sah man sich durch die 35 % auf eine H\u00F6chstgrenze festgelegt, die sich unterhalb der franz\u00F6sischen befand. Wenngleich also eine f\u00FCr etwa 10 Jahre festgelegte, kontinuierliche Bauphase einsetzte, gingen interne Planungen schon bald \u00FCber den Rahmen des Abkommens hinaus und kulminierten im \u201EZ-Plan\u201C vom Januar 1939. Mit einem Memorandum vom 27. April 1939 k\u00FCndigte Deutschland das Abkommen. Als Begr\u00FCndung diente die unfreundliche Haltung Englands, welche dem Abkommen \u201Edie Grundlage entzogen\u201C habe. Englische Angebote zur Neuaufnahme von Verhandlungen blieben unbeantwortet."@de ,
		"\u82F1\u5FB7\u6D77\u519B\u534F\u5B9A\u662F\u82F1\u56FD\u548C\u5FB7\u56FD\u4E8E1935\u5E746\u670818\u65E5\u7B7E\u8BA2\u7684\u5173\u4E8E\u4E24\u56FD\u6D77\u519B\u519B\u5907\u529B\u91CF\u7684\u6761\u7EA6\u3002 \u6761\u7EA6\u4E3B\u8981\u89C4\u5B9A\uFF1A\u5FB7\u56FD\u6D77\u519B\u8230\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u4E0D\u8D85\u8FC7\u534E\u76DB\u987F\u6D77\u519B\u6761\u7EA6\u548C\u4F26\u6566\u6D77\u519B\u6761\u7EA6\u6240\u89C4\u5B9A\u7684\u82F1\u8054\u90A6\u56FD\u5BB6\u6D77\u519B\u8230\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u768435%\u3002 \u5728\u6F5C\u8247\u65B9\u9762\uFF0C\u5FB7\u56FD\u4FDD\u8BC1\uFF0C\u4FDD\u6709\u7684\u6F5C\u8247\u5428\u4F4D\u4E0D\u8D85\u8FC7\u82F1\u8054\u90A6\u56FD\u5BB6\u6D77\u519B\u6F5C\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u768445%\u3002 \u4E00\u822C\u8BA4\u4E3A\u300A\u82F1\u5FB7\u6D77\u519B\u534F\u5B9A\u300B\u5408\u6CD5\u5730\u89E3\u9664\u4E86\u300A\u51E1\u5C14\u8D5B\u548C\u7EA6\u300B\u5BF9\u5FB7\u56FD\u6D77\u519B\u519B\u5907\u7684\u9650\u5236\u3002"@zh ,
		"L'accordo navale anglo-tedesco fu un accordo bilaterale firmato fra la Gran Bretagna e la Germania nazista il 18 giugno 1935, avente ad oggetto la regolamentazione del riarmo navale tedesco. Con tale accordo, le due potenze accettavano che le rispettive marine avessero lo stesso numero di sommergibili e che il tonnellaggio della marina tedesca (Kriegsmarine) non avrebbe superato il 35% di quella britannica (Royal Navy)."@it ,
		"Den tysk-britiske fl\u00E5teavtale eller AGNA for Anglo-German Naval Agreement ble inng\u00E5tt mellom Storbritannia og Tyskland og undertegnet den 18. juni 1935. Til tross for bestennelsene i Versaillestraktaten tillot avtalen, som var fremforhandlet av Joachim von Ribbentrop, tillot Tyskland \u00E5 la sin fl\u00E5te vokse til \u00E9n tredjepart av den britiske Royal Navy. Samtidig gikk Storbritannia med p\u00E5 \u00E5 trekke sin fl\u00E5te helt ut av \u00D8stersj\u00F8en, noe som gav Tyskland dominans der. Adolf Hitler var sv\u00E6rt begeistet over avtalen, og sa at \u00ABStorbritannia har oppgitt sin fl\u00E5tes innflytelse i \u00D8stersj\u00F8en, en flaske som vi tyskere kan lukke. Engelskmennene kan ikke ut\u00F8ve noen kontroll der. Vi er \u00D8stersj\u00F8ens herrer. \u00BB"@no ,
		"The Anglo-German Naval Agreement (A.G.N. A) of June 18, 1935 was a bilateral agreement between the United Kingdom and German Reich regulating the size of the Kriegsmarine in relation to the Royal Navy. The A.G.N. A fixed a ratio where the total tonnage of the Kriegsmarine was to be 35% of the total tonnage of the Royal Navy on a permanent basis. The agreement was renounced by Adolf Hitler on April 28, 1939. The A.G.N. A was both an ambitious attempt on both of London and Berlin to reach better relations, but which ultimately floundered because of conflicting expectations between the two states. For the Germans, the A.G.N.A. was intended to mark the beginning of an Anglo-German alliance against France and the Soviet Union, whereas for the British, the A.G.N.A. was to be the beginning of a series of arms limitation agreements that were made to limit German expansionism. The A.G.N. A was highly controversial both at the time and since because the 35:100 tonnage ratio agreed to allowed Germany the right to build a Navy beyond the limits set by the Treaty of Versailles, and the British had made the agreement without consulting France or Italy first."@en ,
		"\u0410\u043D\u0433\u043B\u043E-\u0433\u0435\u0440\u043C\u0430\u043D\u0441\u043A\u043E\u0435 \u043C\u043E\u0440\u0441\u043A\u043E\u0435 \u0441\u043E\u0433\u043B\u0430\u0448\u0435\u043D\u0438\u0435 1935 \u0433\u043E\u0434\u0430\u00A0\u2014 \u0434\u043E\u0433\u043E\u0432\u043E\u0440, \u0437\u0430\u043A\u043B\u044E\u0447\u0451\u043D\u043D\u044B\u0439 \u043C\u0435\u0436\u0434\u0443 \u0412\u0435\u043B\u0438\u043A\u043E\u0431\u0440\u0438\u0442\u0430\u043D\u0438\u0435\u0439 \u0438 \u043D\u0430\u0446\u0438\u0441\u0442\u0441\u043A\u043E\u0439 \u0413\u0435\u0440\u043C\u0430\u043D\u0438\u0435\u0439 \u043E \u0441\u043E\u043E\u0442\u043D\u043E\u0448\u0435\u043D\u0438\u0438 \u0432\u043E\u0435\u043D\u043D\u043E-\u043C\u043E\u0440\u0441\u043A\u0438\u0445 \u0441\u0438\u043B."@ru ,
		"El Acuerdo Naval Anglo-Germano fue un convenio bilateral de 1935, pactado entre la Gran Breta\u00F1a y Alemania donde se autorizaba la creaci\u00F3n de una flota de guerra alemana, pero limit\u00E1ndola al 35% del tama\u00F1o de la Marina Real Brit\u00E1nica. Siendo parte del proceso de pacificaci\u00F3n antes de la Segunda Guerra Mundial, el acuerdo dio cabida a la violaci\u00F3n de restricciones por parte de Alemania, limitaciones impuestas por el Tratado de Versalles que indujeron a la cr\u00EDtica internacional y originaron un distanciamiento entre los franceses y los brit\u00E1nicos."@es ;
	rdfs:comment	"The Anglo-German Naval Agreement (A.G.N. A) of June 18, 1935 was a bilateral agreement between the United Kingdom and German Reich regulating the size of the Kriegsmarine in relation to the Royal Navy. The A.G.N. A fixed a ratio where the total tonnage of the Kriegsmarine was to be 35% of the total tonnage of the Royal Navy on a permanent basis. The agreement was renounced by Adolf Hitler on April 28, 1939. The A.G.N."@en ,
		"L'accordo navale anglo-tedesco fu un accordo bilaterale firmato fra la Gran Bretagna e la Germania nazista il 18 giugno 1935, avente ad oggetto la regolamentazione del riarmo navale tedesco. Con tale accordo, le due potenze accettavano che le rispettive marine avessero lo stesso numero di sommergibili e che il tonnellaggio della marina tedesca (Kriegsmarine) non avrebbe superato il 35% di quella britannica (Royal Navy)."@it ,
		"Mit der britischen Note vom 18. Juni 1935 gestattete die britische Regierung der deutschen, ihre Marine auf 35 % gemessen an der britischen auszubauen. Dieses Abkommen, das durch die Methode des diplomatischen Notenaustausches das britische Parlament umging, ersetzte de facto die entsprechenden Bestimmungen des Versailler Vertrages. Der Vorschlag, sich mit England auf ein St\u00E4rkeverh\u00E4ltnis von etwa 1:3 zu verst\u00E4ndigen, stammt aus dem Fr\u00FChjahr 1934."@de ,
		"\u0410\u043D\u0433\u043B\u043E-\u0433\u0435\u0440\u043C\u0430\u043D\u0441\u043A\u043E\u0435 \u043C\u043E\u0440\u0441\u043A\u043E\u0435 \u0441\u043E\u0433\u043B\u0430\u0448\u0435\u043D\u0438\u0435 1935 \u0433\u043E\u0434\u0430\u00A0\u2014 \u0434\u043E\u0433\u043E\u0432\u043E\u0440, \u0437\u0430\u043A\u043B\u044E\u0447\u0451\u043D\u043D\u044B\u0439 \u043C\u0435\u0436\u0434\u0443 \u0412\u0435\u043B\u0438\u043A\u043E\u0431\u0440\u0438\u0442\u0430\u043D\u0438\u0435\u0439 \u0438 \u043D\u0430\u0446\u0438\u0441\u0442\u0441\u043A\u043E\u0439 \u0413\u0435\u0440\u043C\u0430\u043D\u0438\u0435\u0439 \u043E \u0441\u043E\u043E\u0442\u043D\u043E\u0448\u0435\u043D\u0438\u0438 \u0432\u043E\u0435\u043D\u043D\u043E-\u043C\u043E\u0440\u0441\u043A\u0438\u0445 \u0441\u0438\u043B."@ru ,
		"El Acuerdo Naval Anglo-Germano fue un convenio bilateral de 1935, pactado entre la Gran Breta\u00F1a y Alemania donde se autorizaba la creaci\u00F3n de una flota de guerra alemana, pero limit\u00E1ndola al 35% del tama\u00F1o de la Marina Real Brit\u00E1nica."@es ,
		"Den tysk-britiske fl\u00E5teavtale eller AGNA for Anglo-German Naval Agreement ble inng\u00E5tt mellom Storbritannia og Tyskland og undertegnet den 18. juni 1935. Til tross for bestennelsene i Versaillestraktaten tillot avtalen, som var fremforhandlet av Joachim von Ribbentrop, tillot Tyskland \u00E5 la sin fl\u00E5te vokse til \u00E9n tredjepart av den britiske Royal Navy. Samtidig gikk Storbritannia med p\u00E5 \u00E5 trekke sin fl\u00E5te helt ut av \u00D8stersj\u00F8en, noe som gav Tyskland dominans der."@no ,
		"\u82F1\u5FB7\u6D77\u519B\u534F\u5B9A\u662F\u82F1\u56FD\u548C\u5FB7\u56FD\u4E8E1935\u5E746\u670818\u65E5\u7B7E\u8BA2\u7684\u5173\u4E8E\u4E24\u56FD\u6D77\u519B\u519B\u5907\u529B\u91CF\u7684\u6761\u7EA6\u3002 \u6761\u7EA6\u4E3B\u8981\u89C4\u5B9A\uFF1A\u5FB7\u56FD\u6D77\u519B\u8230\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u4E0D\u8D85\u8FC7\u534E\u76DB\u987F\u6D77\u519B\u6761\u7EA6\u548C\u4F26\u6566\u6D77\u519B\u6761\u7EA6\u6240\u89C4\u5B9A\u7684\u82F1\u8054\u90A6\u56FD\u5BB6\u6D77\u519B\u8230\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u768435%\u3002 \u5728\u6F5C\u8247\u65B9\u9762\uFF0C\u5FB7\u56FD\u4FDD\u8BC1\uFF0C\u4FDD\u6709\u7684\u6F5C\u8247\u5428\u4F4D\u4E0D\u8D85\u8FC7\u82F1\u8054\u90A6\u56FD\u5BB6\u6D77\u519B\u6F5C\u8247\u603B\u5428\u4F4D\u768445%\u3002 \u4E00\u822C\u8BA4\u4E3A\u300A\u82F1\u5FB7\u6D77\u519B\u534F\u5B9A\u300B\u5408\u6CD5\u5730\u89E3\u9664\u4E86\u300A\u51E1\u5C14\u8D5B\u548C\u7EA6\u300B\u5BF9\u5FB7\u56FD\u6D77\u519B\u519B\u5907\u7684\u9650\u5236\u3002"@zh .
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